Selbstoptimierungswahn und der Stress, sich verändern zu wollen

21. April 2020

Über den "Selbstoptimierungswahn" und die Frage, ob es ok ist, sich verändern zu wollen… oder ob wir damit nicht nur Stress verursachen und die Angst davor, ständig bewertet zu werden, schüren.

Episode 115

Dauer: 27 Minuten

Ist es wirklich so verwerflich, sich verändern, verbessern, optimieren zu wollen?

In letzter Zeit begegnen mir immer wieder Menschen, die sich sehr stark gegen das Thema Selbstoptimierung aussprechen, das derzeit vor allem in den sozialen Medien ziemlich präsent ist. 

Die meisten Kritiker behaupten, dass die ständige Selbstoptimierung Stress in uns verursacht. 

Doch ist das wirklich so?

In dieser Podcast-Episode gehe ich näher auf dieses Thema ein.

Denn in vielen Menschen löst der Begriff „Selbstoptimierung“ tatsächlich eine gewisse Stressreaktion aus.

Die Frage ist jedoch:
Liegt der Stress, den wir empfinden, wirklich an der Selbstoptimierung an sich oder vielmehr an den Gedanken und Gefühlen, die wir mit dem Wort „Optimierung“ verbinden? 

Fühlt sich wirklich jede Person durch den Begriff „Selbstoptimierung“ gestresst oder betrifft das am Ende vielleicht nur die Personen, die sowieso bereits in Bezug auf sich selbst gestresst sind? 

Du erfährst zudem, was das Wort „Optimierung“ in mir selbst bewirkt und welchen anderen Begriff ich stattdessen viel lieber in diesem Zusammenhang verwende.

Am Ende dieser Folge gebe ich dir außerdem einige wertvolle Tipps mit auf den Weg, die du anwenden kannst, wenn allein schon der Gedanke an das Thema Selbstoptimierung in dir eine Stressreaktion auslöst.

Alles Liebe und viel Spaß beim Anhören,
Britta

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