Wie können wir anderen Sicherheit geben oder was führt eigentlich dazu, dass wir uns selbst bei Menschen sicher fühlen? Genau das schaue ich in dieser Episode aus der Sicht des autonomen Nervensystems genauer an.
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Shownotes
Warum können wir uns eigentlich manchen Menschen gegenüber total einfach öffnen und uns so zeigen, wie wir sind? Während wir bei anderen Menschen eher zu machen und verschlossen bleiben?
Die Antwort liegt wie so oft im autonomen Nervensystem und darin, wie sicher wir uns mit den jeweiligen Menschen fühlen.
Sicherheit ist ein essentielles Gefühl, das unsere Fähigkeit beeinflusst, authentisch zu sein, uns selbst zu spüren und in Beziehungen zu wachsen. Oft merken wir erst, wie wichtig diese Sicherheit ist, wenn wir uns unsicher oder getriggert fühlen – sei es in alltäglichen Situationen, im Coaching oder in unseren persönlichen Beziehungen.
Wenn wir das Gefühl haben, uns anpassen zu müssen, um Erwartungen zu erfüllen, verlieren wir die Verbindung zu uns selbst. Im Gegensatz dazu erleben wir in Räumen, die uns erlauben, unsere Grenzen zu wahren und authentisch zu bleiben, tiefe Sicherheit und inneres Wachstum. Doch was ist es genau, das den Unterschied zwischen diesen beiden Erlebnissen ausmacht? Wie können wir es schaffen, uns selbst und anderen in herausfordernden Momenten mehr Sicherheit zu geben?
Genau darüber spreche ich in dieser Episode. Du erfährst, wie du selbst sichere Räume schaffen kannst – sei es für dich oder für andere – und wie dieser Prozess tiefgreifende Veränderungen ermöglichen kann.
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