TLUN Podcast #039: ​WArum es besser ist, sich selbst zu ändern...
... anstatt zu warten, bis alle Anderen an sich arbeiten

Podcast Cover: Warum es besser ist, sich selbst zu ändern
2. Oktober 2018

Hattest du auch schon mal den Wunsch, dass doch die Anderen sich ändern sollten, so dass es dir besser geht? Oder dass einfach die Situation anders sein müsste, dann wärst du glücklich?

Ja? Dann geht's dir wie vielen... ABER: es ist wesentlich sinnvoller, sich selbst zu ändern, anstatt darauf zu hoffen und zu warten, dass Andere es tun. 

Warum das so ist, hörst du in diesem Podcast, einer "Mini-Episode", die ich während meines 12-tägigen Intensivretreats in den Schweizer Bergen aufgenommen habe.

Viel Spass damit!


"Ändere dich selbst im Inneren und du bist frei und unabhängig davon, wer oder was dir im Aussen begegnet." ~ Britta Kimpel

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#039 - Warum es besser ist, sich selbst zu ändern...

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Ich freu mich auf einen spannenden Austausch und auf unsere gemeinsame Reise zum wahren Selbst!

Deine Britta Kimpel

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Über Britta Kimpel

Britta Kimpel Administrator
Britta ist Psychologin, Coach für mehr Erfüllung im Leben & Business, sowie Yoga- und Embodimentlehrerin. Ihre Arbeit richtet sich an Menschen, die eigentlich schon alles haben, und sich trotzdem manchmal innerlich leer fühlen. Mit verschiedenen Angeboten (Coaching, Online-Kurse, Podcast, uvm.) unterstützt sie sie dabei, genau das wieder zu finden, was ihnen fehlt: die Verbindung zu sich selbst! So können sie dann ein wirklich erfülltes und zufriedenes Leben im Einklang mit ihrer Seele gestalten.


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  • Nadia sagt:

    Liebe Britta
    Herzlichen Dank für deine Worte/Gedanken. Diesen Ansatz “was in mir drinnen ist – spiegelt sich im Aussen” ist mir zwar schon lange präsent… trotzdem, wenn ich fragen darf: Wie ging es denn weiter in deiner Beziehung?
    Ich meine: Also gibt es nie irgend einen Grund eine Beziehung zu beenden – ich muss “einfach nur ” an mir selber arbeiten und dann stimmt wieder alles?
    In meinem Fall sind es nun 21 Jahre… Beziehung! Ich bin sehr an der Arbeit an mir selber, finde ich….
    Die Beziehung aber verbessert sich nicht. :-I
    Kann es sein, dass auch der andere “Spieler” trainieren muss? Und zwar für dasselbe Spiel, zum Beispiel Tennis? 😉
    Interessiert mich sehr, was du dazu meinst.
    Vielen Dank.

    Ganz herzlich
    Nadia

    • Britta Kimpel sagt:

      Hallo liebe Nadia

      Meine Beziehung ging irgendwann zu Ende. Und das ist auch gut so.

      Ich glaube nicht, dass es keine Gründe gibt, eine Beziehung zu beenden… für mich war es eher so: als ich mich selbst mehr respektiert habe, war ich es mir wert, mich nicht mehr mit weniger Respekt behandeln zu lassen…
      Als ich mich selbst nicht richtig geliebt hab, hatte ich das Gefühl, ich müsste mir halt gewisse Dinge gefallen lassen, weil ich eben nicht mehr wert sei… das war später nicht mehr so. Da konnte ich klarere Grenzen setzen und wusste, was ich akzeptiere und was nicht…
      Da die andere Person sich auch mit meiner Veränderung nicht mit verändert hat, war die logische Konsequenz eine Trennung.

      Persönlich würde ich nicht sagen, dass “der andere trainieren muss”. Ich glaube nicht, dass irgendwer irgendetwas “muss”…
      Ich glaube aber, wir begeben uns alle auf die Suche, wenn unser Leid gross genug ist. Falls das beim Gegenüber nicht der Fall ist, wird er/sie sich vermutlich aus reiner Bequemlichkeit eher nicht ändern. Daher: wenn ich eine Veränderung will, kann ich nur an mir arbeiten.
      Aber ja, das heisst auch, dass durch mein Mich-Verändern vielleicht irgendwann die Entscheidung kommt, die Situation / Beziehung zu verlassen.

      Hoffe, das macht Sinn? Wünsche dir auf jeden Fall, dass du für dich eine Lösung für dein Thema findest!

      Alles Liebe
      Britta

  • >
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