TLUN Podcast #050: ​Bringt positives Denken doch was?
Hörerfrage zu "Positiv denken? - Warum das nichts bringt..."

Positives Denken: Podcast Cover
18. Dezember 2018

Positives Denken stand in meiner Podcast-Episode von letzter Woche (Positiv denken? Warum das nichts bringt...) auf dem Prüfstand. Unter den vielen Rückmeldungen zu der Folge war auch eine Frage dabei... und zwar die Frage danach, dass meine Aussagen das genaue Gegenteil davon sind, wie das, was z.B. im Erfolgsbuch von Joseph Murphy *) zu lesen ist und wie das zu erklären wäre...

Diese tolle Frage habe ich mir zum Anlass genommen, gleich einen zweiten Teil zu der Thematik aufzunehmen und positives Denken noch mal unter die Lupe zu nehmen - und zwar als kurzfristige Notfallstrategie (als was es durchaus ab und zu mal seine Berechtigung haben kann) vs. als langfristige Lebenshaltung (als was es nach wie vor keinen Sinn macht).

Viel Spass beim Anhören und DANKE auch für diese Hörerfrage!


"So, wie eine Tasse Kaffee kurzfristig über Müdigkeit hinweg helfen kann, kann positives Denken als Notfallstrategie angewendet werden. Als Dauerlösung aber schadet es nur und geht nicht das dahinterliegende Problem an." ~ Britta Kimpel

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#050 - Bringt positives denken doch was?

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Links aus der Episode

Detailinfos zur Episode

00:00:00 - Intro
00:00:37 - Ankündigung & Bitte
00:03:08 - Beginn der Episode
00:04:16 - Ist positives Denken nun doch sinnvoll?
00:06:00 - Beispiel: Positiv denken bei Lampenfieber (Joseph Murphy)
00:06:36 - Positives Denken als Notfallstrategie
00:07:00 - Positives Denken als Dauerstrategie
00:09:48 - Joseph Murphey - Veraltete Informationen?
00:11:24 - Persönliche Erfahrungen
00:12:11 - Kurze Übersicht über die Arbeit von Dr. Joe Dispenza
00:16:23 - Positives Denken vs. Positives Fühlen
00:18:13 - Zusammenfassung
00:20:12 - Abschluss


Wenn dir die Episode gefallen hat, diskutiere im Kommentarfeld unter dem Beitrag mit.

Lass mich wissen, was dich inspiriert hat und was du aus dieser Episode mitnimmst.

Ich freu mich auf einen spannenden Austausch und auf unsere gemeinsame Reise zum wahren Selbst!

Deine Britta Kimpel

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Über Britta Kimpel

Britta Kimpel Administrator
Britta ist die Gründerin von tiefer, langsamer & näher. Die Vision der Psychologin, Yogalehrerin & Coach ist es, dass wir uns von unserer höher-schneller-weiter-Mentalität verabschieden und stattdessen wieder mehr Tiefe & Lebenssinn finden, langsamer & achtsamer werden und uns selbst wieder näher kommen.


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  • Ursula Brantner sagt:

    Liebe Britta,
    ich hab mich sehr über deinen 2. Potcast zu dem Thema „Positiv Denken“ gefreut!

    Ich bin ja generell auch eher der positive Typ und daher Fan des positiven denkens.
    Dein 1. Potcast hat mich aber dahingehend inspiriert, dass das Thema total missverstanden werden kann. Ich habe diese „schlechte“
    Seite des positiven Denkens noch gar nie betrachtet, wahrscheinlich weil für mich das positv denken toll ist, weil es meinem Natural entspricht. Ich finde auch, dass man sich hier aber auch treu sein soll. Es kann und darf auch nicht alles positiv gesehen werden. Das Leben ist nun mal manchmal einfach nicht so schön. Es gibt immer auch eine Kehrseite. Und die soll genauso sein und darf angenommen werden.

    Nichtsdestotrotz, denken und sind wir zum Großteil einfach zu negativ. Ich glaube 80% oder mehr Gedanken von uns sind negative Gedanken. Auch dies, nicht ohne Grund, weil wir von Klein auf eher darauf geprägt werden was wir nicht (so gut) können. Schon in der Schule beginnend zählt man Fehler, nicht den geglückten Teil der Arbeit. Wir fragen uns: wo liegen unsere Schwächen, wo hab ich eine falsche Entscheidung getroffen, wie kann ich besser werden. Immerzu auf das Negative fokussiert.
    Daher ist oft eine positive Sichtweite auf Dinge für mich schon wichtig und nützlich. Sich auf das zu konzentrieren, was bereits da und toll ist.

    Zum Abschluss:
    Als Kurzeitimpuls ist das ganze sowieso toll, mit deinem Beispiel zur Nervosität.

    Ich wünsch euch einen schönen Abend 🌆
    Ursula

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