Somatische Übungen zur Regulation des autonomen Nervensystems sind gerade sehr trendy. Doch nur weil etwas "somatisch" heißt, bedeutet das noch nicht automatisch, dass es auch wirklich gut für dein Nervensystem ist. Erfahre, warum und worauf es dabei ankommt...
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Shownotes
Somatische Übungen sind voll im Trend und scheinen uns gerade überall angepriesen zu werden. Und das vollkommen zu Recht!
Denn sie sind eine fantastische Möglichkeit, die Körper-Geist-Verbindung zu stärken, das Nervensystem zu regulieren, das emotionale Gleichgewicht zu fördern und die Intuition zu verbessern.
Doch nur, weil uns etwas als somatische Übung verkauft wird (und auch tatsächlich eine somatische Übung sein kann!), bedeutet das leider noch lange nicht, dass wir wirklich auch von den vielen Vorteilen dieser Praxis profitieren können.
Im Gegenteil:
Unter Umständen kann es sogar passieren, dass wir unser Nervensystem dadurch noch mehr stressen und dysregulieren.
Worauf kommt es also an und was braucht es wirklich, um aus einer einfachen Übung eine somatische Übung zu machen, so dass wir uns und unserem Nervensystem damit etwas Gutes tun?
Genau darum geht es in der heutigen Episode. Wir schauen außerdem auch an, wie die somatische Praxis im NESC Coaching aussieht, warum somatisch nicht immer heißt, dass wir uns dafür bewegen müssen und was bei einer echten somatischen Praxis im Gehirn passiert.
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