Erfahre, warum deine innere Haltung - also wie du etwas tust - für den Erfolg der Praxis mit dem autonomen Nervensystem entscheidender ist, als was du tust... und welche innere Haltung du kultivieren solltest...
Podcast
Shownotes
Wie oft hast du das Gefühl, dass trotz aller Anstrengungen keine echten Fortschritte zu sehen sind? Und dass die gewünschten Ergebnisse einfach ausbleiben?
Vermutlich fokussierst du dich in diesen Momenten noch mehr darauf, was du anders tun kannst und was es sonst noch alles für Möglichkeiten gibt, um endlich voranzukommen.
Doch bei all dem Fokus darauf, WAS du tust, wird oft das WIE – also die innere Haltung hinter deinem Tun – vernachlässigt. Dabei ist genau diese innere Haltung, die maßgeblich vom autonomen Nervensystem beeinflusst wird, so entscheidend dafür, ob du das erreichst, was du dir wünschst oder eben nicht.
Wenn wir etwas mit Druck oder Verbissenheit angehen, löst dies Stress im autonomen Nervensystem aus und kann zu mehr Dysregulation führen. Für echte und nachhaltige Veränderung braucht es jedoch ein reguliertes Nervensystem, so dass diese Herangehensweise uns nur noch weiter von unseren Zielen entfernt.
In dieser Podcast-Episode geht es deshalb darum, welche innere Haltung es braucht, um dein Nervensystem zu regulieren und Veränderungen zu ermöglichen. Du erfährst auch, wie du diese innere Haltung im Alltag kultivieren und immer wieder praktizieren kannst und woran du erkennst, ob deine Praxis deinem autonomen Nervensystem wirklich hilft – oder eher schadet.
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